Das Rübenwappen Leonhard von Keutschachs 

 

Das Adelsgeschlecht, dem Leonhard von Keutschach entstammt, lässt sich bereits im 14. Jahrhundert nachweisen. Das Stammhaus Keutschach lag am Nordufer des Keutschachersees in Kärnten. Das Familienwappen Leonhards war sehr populär und fand im Volksmund sagenhafte Erklärungen. Nach einer Version soll der Vater dem Jüngling nach dessen Entschluss, geistliche Studien aufzunehmen und nicht eine bäuerliche Tätigkeit auszuüben, eine Rübe nachgeworfen haben. Nach einer anderen Version soll der Oheim Wolf zu Ulm den jungen Leonhard wegen seines schlechten Studienerfolges zur Rede gestellt und nach einer kecken Antwort mit einer Rübe beworfen haben. 
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