Das Geschlechtswappen des Erzbischofs Leopold Anton Eleutherius Freiherr von Firmian 

 

 

Der Mittelschild des gevierten Wappens zeigt auf einem viereckigen, goldbequasteten roten Kissen eine goldene Edelkrone. Es ist dies ein Hinweis auf Siegmundskron, dem Stammhaus Firmians in Tirol. Die Felder eins und vier enthalten in Rot sechs silberne Halbmonde in einer Anordnung zu drei, zwei und eins untereinander. Die Felder zwei und drei zeigen in Blau eine schräg rechts gelegte silberne Hirschgeweihstange mit Knolle und goldenen Sternen an den Enden der vier Zinken.

Obiges Farbwappen und das nachfolgende Münzwappen ist mit dem Salzburger Stiftswappen kombiniert.

Die Familie gehört zum Uradel Tirols, das Stammhaus war die Herrschaft Firmian, später Siegmundskron genannt. Die Baronisierung erfolgte 1526, die Erhebung des jüngeren Bruders in den reichs- und erbländischen Grafenstand 1749. Ein Neffe Firmians erhielt 1755 den Reichsfürstenstand.